Persönlichkeitstests

Eher introvertiert oder extrovertiert? Entscheidest du aus dem Bauch heraus oder mit Plan? Hier findest du die Big Five, das in der Persönlichkeitspsychologie meistgenutzte Eigenschaftsmodell, dazu beliebte Modelle wie die 16 Typen und das Enneagramm sowie kurze Tests, die sich auf eine einzige Eigenschaft konzentrieren, etwa deine soziale Batterie oder deine Hochsensibilität. Jede Frage geht von Alltagssituationen aus, und jedes Ergebnis erklärt jede Dimension in einfachen Worten.

12 Tests: 11 davon sind komplett kostenlos. Den anderen kannst du ebenfalls kostenlos machen und das Ergebnis im Überblick sehen; der vollständige Bericht wird mit 10 Punkten freigeschaltet.

Tests in dieser Kategorie

Womit anfangen?

  1. Am besten erforscht: die Big Five

    Die Big Five (Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und emotionale Stabilität) sind das in der Persönlichkeitspsychologie meistgenutzte Eigenschaftsmodell. Du bekommst fünf Werte statt eines einzelnen Typs, ideal, wenn du dir zuerst ein Gesamtbild machen willst.

    Zum Test: Big-Five-Persönlichkeitstest
  2. Ein Typ, den man sich merken kann: 16 Typen oder Enneagramm

    Der 16-Typen-Test liefert dir ein Kürzel aus vier Buchstaben; das Enneagramm schaut auf deine Grundmotivation und deinen Flügel. Beide eignen sich gut zum Vergleichen mit Freundinnen und Freunden, doch die wissenschaftliche Belegbarkeit ist unterschiedlich: Nimm sie als gemeinsame Sprache zum Kennenlernen, nicht als exakte Messung.

    Zum Test: Persönlichkeitstest mit 16 Typen
  3. Nur drei Minuten? Starte mit einer einzelnen Eigenschaft

    Der Test zur sozialen Batterie (15 Fragen) und der zur Geld-Persönlichkeit (12 Fragen) dauern rund drei Minuten und drehen sich jeweils nur um eine Sache. Wenn du danach tiefer einsteigen willst, mach als Nächstes den Hochsensibilitäts-Test oder den Test zum gefühlten Alter.

    Zum Test: Test zur sozialen Batterie

Zum Weiterlesen

Alle Artikel ansehen

Artikel aus dem Psychologie-Lexikon, die zu diesen Tests passen.

Häufige Fragen

Wie zuverlässig sind Persönlichkeitstests?

Tests auf Selbstauskunft zeigen, wie du dich gerade selbst siehst, deshalb spielen Stimmung und Lebenslage eine Rolle. Gut erforschte Modelle wie die Big Five sind in der Regel stabiler; beliebte Modelle wie die 16 Typen oder das Enneagramm eignen sich eher fürs Gespräch und zur Selbstreflexion. Jedes Ergebnis beschreibt eine Tendenz, keine Diagnose.

Was ist der Unterschied zwischen den Big Five und den 16 Typen?

Die Big Five beschreiben dich mit fünf fließenden Werten, die jeweils zeigen, wie stark eine Eigenschaft bei dir ausgeprägt ist. Der 16-Typen-Test ordnet dich einem von 16 Typen zu, die man sich leicht merken und teilen kann. Das eine ist genauer, das andere bietet mehr Gesprächsstoff; wenn du beide machst, kannst du sie miteinander vergleichen.

Beim zweiten Mal kam etwas anderes heraus. Ist das normal?

Ja. Antworten verändern sich mit der Zeit und mit der Stimmung, vor allem bei Eigenschaften, bei denen du in der Mitte liegst. Unsere Auswertung folgt festen Regeln: Dieselben Antworten ergeben immer dasselbe Ergebnis. Hat sich das Ergebnis geändert, haben sich deine Antworten geändert.